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19. März 2021

REWE Logistik hilft Wölfersheimer Judoclub Dantai

Unterstützung in der Krise

 Zahlreiche Sportvereine leiden unter der aktuellen Situation und können schon seit Monaten kein Training mehr anbieten. Und viele wissen nicht, wie es nach Pandemie weitergeht. Dabei sind gerade Sport und die damit verbundene Vermittlung sportlicher Werte für die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen wichtig.

Auch der Judoclub JCS DANTAI Wölfersheim 2014 e.V. ist stark von den aktuellen Kontaktbeschränkungen betroffen. Der Verein bietet in Wölfersheim und Umgebung Judotraining und die Teilnahme an Wettkämpfen an. Die Ziele sind Gewaltprävention, Wertevermittlung und Selbstbehauptungstraining. Allerdings ist Judo ein Kontaktsport und so es ist dem Club derzeit nicht möglich Training oder Schul- beziehungsweise Ferienspielkurse durchzuführen.

„Dies bringt uns nun in eine schwierige finanzielle Situation. Da wir kein Training anbieten können, verzichten wir seit Mitte letzten Jahres auf die Mitgliederbeiträge. Unser Verein muss aber selbst Beiträge an Verbände und ähnliches abführen. Wir hoffen und versuchen nun mit Spendensammeln, dass der Verein die Pandemie überlebt“, berichtet Albrecht Pelech.

Mit diesem Anliegen wandte er sich an die REWE Logistik. Die Verantwortlichen zögerten nicht lange und sagten kurzfristig Hilfe zu. Bei der offiziellen Spendenübergabe vor der Wölfersheimer Singbergschule freuten sich auch die Judoka Erik, Max und Ronya sehr über die finanzielle Unterstützung und dankten REWE-Projektleiter Daniel Liebe.

„Der Beitrag, den wir für die körperliche und geistige Entwicklung der Kinder leisten können, wird nach der Pandemie bedeutend sein,“ so Albrecht Pelech. „Wenn die Kinder aus ihrer Isolation wieder herauskönnen, benötigen sie umso mehr Gelegenheit, wieder den Kontakt mit anderen Kindern aufzunehmen. Gerade der körperliche Kontakt, der im Judo nach festen Regeln abläuft und auf soziale Kompetenz aufbaut, ist dann sehr wichtig. Deshalb danken wir der REWE-Logistik, dass sie uns dabei hilft auch nach Corona noch geschäftsfähig zu sein.“